Blog · Tipps · 10. Januar 2024
Starke Farben und Classy Chique
Mut zur Farbe, klare Typografie und Druckverfahren, die man fühlen kann.
Pampasgras und Boho waren gestern. Was in der Hochzeitspapeterie bleibt, sind kräftige Farben, klare Formen und Druckverfahren, die man mit den Fingern erkennt. Hier meine wichtigsten Beobachtungen aus der Praxis.
Mut zur Farbe
Kräftige Töne dürfen mutig kombiniert werden – Pink, Flieder, Gelb oder Schwarz sind längst hochzeitstauglich. Wem eine farbige Karte zu viel ist, arbeitet mit farbigen Umschlägen, Siegeln, Bändern oder Ösen. Auch Klammern in Akzentfarbe holen Farbe ins Set, ohne dass es überladen wirkt.
Classy und chique: neutrale Töne bleiben
Blush, Kiesel und Off-White verschwinden nicht. Die Gestaltung wird insgesamt reduzierter und edler, gute Typografie löst den floralen Aquarelllook ab. Dazu kommen Zeichnungen der Hochzeitslocation – ein Motiv, das sich über die gesamte Papeterie tragen lässt.
Material und Veredelung
Acryl tritt zurück, hochwertige Druckverfahren rücken nach vorn: Letterpress auf haptisch spannenden Papieren, Heißfolie, Blindprägung. Das Wachssiegel bleibt beliebt – noch schöner finde ich geprägte Monogramme. Bei den Accessoires sind Banderolen und Chiffonbänder meine Favoriten.
Sitzpläne und Escort Cards
Sitzpläne im XL-Format bleiben. Bei großen Gesellschaften oder Hochzeiten im Ausland funktionieren zusätzlich Escort Cards gut, weil sich die Gäste damit verteilen statt sich vor einer Tafel zu stauen. Was für euch sinnvoller ist, klären wir am besten im Gespräch.
Diese Dienstleister waren dabei
- Bildmaterial obenExpression Photos, Steffi Triebenbacher
- Bildmaterial MitteEmoments Photography
- Weitere BilderDeniz Xenia
- Weitere BilderIrina und Chris
Beitrag enthält unbezahlte Werbung wegen Namensnennung. Papeterie: Tatengold.
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